FinCEN hat etwa 13 Mrd. USD an Kryptobetrug mit Aktivitäten außerhalb der USA in Verbindung gebracht. Laut Angaben der Behörde wird ein erheblicher Teil der auf US-Bürger abzielenden Betrugsschemata mit transnationalen kriminellen Organisationen assoziiert, die aus Komplexen in Südostasien operieren.

Für amerikanische Nutzer bedeutet dies, dass betrügerische Operationen eine grenzüberschreitende Struktur aufweisen können, was ihre Untersuchung und Unterbindung erschwert. Das vorliegende Material beschreibt jedoch keine konkreten Schemata, die Anzahl der Opfer oder ergriffene Gegenmaßnahmen.

Der Bericht wurde von Cointelegraph unter Berufung auf die Erkenntnisse von FinCEN veröffentlicht; im Quellenpaket liegt lediglich eine kurze Zusammenfassung und nicht der vollständige Text des Primärdokuments vor. Daher fehlt in den bereitgestellten Materialien eine unabhängige Bestätigung der Summe und der Details.