Der österreichische Regulierer FMA berichtete, dass Bitpanda gegen MiCA-Vorschriften verstoßen hat, die Krypto-Whitepapers und Marketingkommunikation betreffen. Die Entscheidung in diesem Fall ist rechtskräftig geworden und stellt laut dem bereitgestellten Material von Cointelegraph die erste veröffentlichte Strafe in Österreich im Rahmen von MiCA dar.

Die Bedeutung des Ereignisses liegt im Übergang von regulatorischen Formulierungen zur aufsichtlichen Praxis für Kryptounternehmen. Da die Quelle weder die Höhe der Strafe, noch Details zu den festgestellten Verstößen oder weitere Anforderungen an Bitpanda nennt, kann das Ausmaß der Folgen nicht bewertet werden.