Der US-amerikanische Financial Accounting Standards Board (FASB) hat Bedingungen vorgeschlagen, unter denen Stablecoins als Geldäquivalente betrachtet werden können. Laut der von Cointelegraph veröffentlichten Meldung wird hierfür eine Liquidität am Sekundärmarkt allein nicht ausreichen.

Den Inhabern wird gemäß der Darstellung der Quelle ein direktes Recht auf Rücklösung beim Emittenten erforderlich sein, und die Reserven müssen aus liquiden Vermögenswerten im Verhältnis von eins zu eins bestehen.

Dies ist für Unternehmen wichtig, die digitale Vermögenswerte in ihrer Rechnungslegung erfassen: Die Kriterien des FASB könnten die bilanzielle Klassifizierung eines Stablecoins an die Bedingungen seiner Rücklösung und Reserveunterlegung knüpfen. Allerdings enthält das vorliegende Paket nur Metadaten und eine Kurzbeschreibung einer unabhängigen Quelle, ohne den Text des FASB-Vorschlags oder eine Bestätigung durch ein Primärdokument.