Die geplante Fusion zwischen der Zahlungsplattform Strike, der Investmentfirma Twenty One Capital und dem Unternehmen Elektron wird nicht in der ursprünglich vorgeschlagenen Form stattfinden. Laut einer Meldung von Bloomberg wurde die Idee einer Zusammenlegung der drei Parteien offiziell verworfen.

Als Folge des geplatzten Deals behält Strike seinen Status als unabhängiger Marktteilnehmer und setzt seine Tätigkeit als separate juristische Person fort. Diese Entscheidung ändert den Entwicklungskurs des Projekts, das zuvor eine Konsolidierung der Ressourcen mit Partnern in Betracht gezogen hatte.

Trotz der Absage einer Beteiligung von Strike wurde der Dialog zwischen Twenty One Capital und Elektron nicht eingestellt. Beide Seiten diskutieren weiterhin mögliche Kooperationsformen, wobei der dritte Teilnehmer aus der Gleichung entfernt wurde.