Das Haushaltsamt Südkoreas erklärte, dass die Einführung von Stablecoins die Kosten lokaler Händler um bis zu 3,8 Milliarden Dollar pro Jahr senken könnte. Dies berichtete CoinDesk.

Gleichzeitig warnte die Behörde: Eine breitere Nutzung solcher Token könnte die Rolle der Banken als Kreditvermittler schwächen. Bei einer massenhaften Einlösung von Stablecoins bestehe zudem laut ihrer Einschätzung das Risiko einer Aufgabe ihrer Bindung.

Für den Markt bedeutet dies einen möglichen Konflikt zwischen Einsparungen bei Zahlungen und Risiken für die Finanzintermediation sowie die Stabilität der Token. Das vorliegende Paket enthält keine Details zur Bewertungsmethodik, zu spezifischen Stablecoins oder zu regulatorischen Maßnahmen.