Singapur hat Regeln für Emittenten von Stablecoins vorgeschlagen, die 100%-fache Reservehaltung der Vermögenswerte vorsieht und ein Verbot der Ausschüttung von Erträgen. Darüber berichtet CoinDesk unter Berufung auf die Position der Finanzaufsichtsbehörde des Landes.

Die Aufsichtsbehörde erklärte, dass das Projekt mit den Ansätzen der USA und der Europäischen Union übereinstimmt. Außerdem schaffen die Regeln die Grundlage für die Anerkennung ausländischer Stablecoins.

Für den Markt bedeutet dies möglicherweise eine Verschärfung der Sicherheitenanforderungen und eine Einschränkung der Modelle, bei denen Emittenten Nutzern Erträge versprechen. Allerdings fehlen in den verfügbaren Materialien Details zu Zeitplänen, Annahmeverfahren und der Liste der Vermögenswerte, die als Reserven gelten sollen.