Laut CoinDesk haben Wallets, die mit der nordkoreanischen Gruppierung Lazarus Group verbunden sind, in den letzten drei Wochen Bitcoin im Wert von mehr als 30 Millionen US-Dollar auf Hyperliquid verkauft. Die Publikation beruft sich auf von ihr analysierte Blockchain-Daten.

Das Ereignis findet vor dem Hintergrund statt, dass Donald Trump die Idee vorantreibt, eine Kryptoplattform in die USA zu verlagern. Ein Zusammenhang zwischen den Verkäufen und dieser Politik wird in den bereitgestellten Materialien nicht hergestellt.

Die praktische Bedeutung der Nachricht liegt in der zusätzlichen Aufmerksamkeit für die Herkunft der Mittel und die Überwachung von Transaktionen auf Kryptoplattformen. Da das Quellenpaket jedoch nur eine Zusammenfassung des CoinDesk-Berichts enthält, fehlen eine unabhängige Bestätigung und Details zu den Transaktionen.