UniCredit, die zweitgrößte Bank Italiens, arbeitet an einem Bereich für die Verwahrung von Kryptoaktiven, heißt es in einem Beitrag von Bitcoin Magazine. Aus dem Bericht geht nicht hervor, dass die Bank einen solchen Dienst bereits gestartet hat.

Der Artikel ordnet diese Arbeit in einen breiteren Kontext ein: Auch andere europäische Banken entwickeln Dienstleistungen im Zusammenhang mit digitalen Assets. Der Quelle zufolge wurden keine Details zu Zeitplänen, zum Format der Lösung oder zum regulatorischen Status von UniCredit genannt.