
Was passiert ist
Das nächste Ethereum-Update ändert die Berechnung der Transaktionsgebühren für Überweisungen an neue Adressen.
Warum das wichtig ist
Die feste Gebührenberechnung, auf die sich Wallets verlassen, wird für Überweisungen an völlig neue Adressen ungenau.
Das nächste Upgrade von Ethereum verändert die Berechnung der Kosten für ETH-Überweisungen: Das Senden an eine völlig neue Adresse wird teurer sein als eine Überweisung an eine bereits bestehende. Dadurch wird die Regel über feste 21 000 Gas-Einheiten nicht mehr in allen Fällen den genauen Betrag liefern.
Das Problem betrifft Wallet-Software, die Gebühren nach einem einheitlichen Tarif berechnet. Dieser Ansatz wird bei Überweisungen an eine neue Adresse fehlerhafte Ergebnisse liefern, so geht es aus dem Material von CoinDesk hervor.
Die praktischen Auswirkungen hängen von den Details des Upgrades und davon ab, wie Wallets ihre Berechnungen anpassen. Im vorliegenden Paket liegen nur Metadaten und eine kurze Zusammenfassung der Veröffentlichung vor; daher gibt es keine Bestätigung hinsichtlich Zeitplänen, der Höhe der zusätzlichen Gebühr oder einer Liste der betroffenen Produkte.
Bestätigte Fakten
- CoinDesk berichtet über das nächste Ethereum-Upgrade.
- Eine ETH-Überweisung an eine völlig neue Adresse wird teurer sein als eine Überweisung an eine bestehende Adresse.
- Программное обеспечение, рассчитанное на фиксированную плату в 21 000 единиц газа, будет неверно вычислять итоговую сумму в таком сценарии.
Kontext
Die Quelle ist eine unabhängige Meldung von CoinDesk, die im Paket nur als Metadaten und kurze Zusammenfassung vorliegt; eine unabhängige Bestätigung fehlt.
Was noch unbekannt ist
- Wann genau wird das Ethereum-Upgrade veröffentlicht?
- Wie hoch werden die zusätzlichen Kosten für eine Überweisung an eine neue Adresse sein?
- Welche Wallets und anderen Programme müssen aktualisiert werden?
- Wie wird der neue präzise Mechanismus zur Gebührenberechnung aussehen?
Redaktioneller Kontext
Konfidenz: mittel
Eine wahrscheinliche Folge ist, dass Wallets den Adresstyp bei der Gebührenschätzung berücksichtigen müssen und Benutzer möglicherweise aktualisierte Software benötigen. Das nächste beobachtbare Signal wäre die Veröffentlichung technischer Details des Updates oder die Ausgabe von Korrekturen durch Wallet-Anbieter. Es besteht weiterhin erhebliche Unsicherheit: Die Quelle nennt weder Zeitpläne noch das Ausmaß der Änderung oder eine Liste der betroffenen Systeme.