Niederländische Staatsanwälte verkaufen Krypto-Assets im Wert von 2,5illionen US-Dollar, die mit der insolventen Plattform Knaken in Verbindung stehen. Dies berichtet Decrypt unter Berufung auf Informationen des Insolvenzverwalters.

Laut Aussagen des Verwalters erwarb Knaken die Münzen im eigenen Namen. Daher haben Kunden gemäß der veröffentlichten Beschreibung einen Anspruch in Euro gegen das aufgrund von Insolvenz eingestellte Unternehmen, jedoch kein Recht auf Rückgabe spezifischer Krypto-Assets.

Die praktische Bedeutung dieser Geschichte liegt in der Unterscheidung zwischen der Verwahrung von Assets im Namen von Kunden und einem Forderungsrecht gegenüber der Plattform selbst. Die verfügbare Quelle präzisiert nicht, welche spezifischen Assets verkauft wurden, wann die Transaktion stattfand und wie die Erlöse verteilt werden.