Laut Cointelegraph hat Bithumb in erster Instanz zwei Klagen auf Rückforderung von Geldern gegen Nutzer gewonnen, die Bitcoin verkauft hatten, welche ihnen infolge eines Fehlers im Gesamtwert von $40 Mrd. fälschlich gutgeschrieben worden waren.

Die Meldung ist insofern bedeutsam, als der Streit nicht nur den Fehler der Börse betrifft, sondern auch das weitere Handeln der Nutzer mit Vermögenswerten, die laut Quellenbeschreibung irrtümlich gutgeschrieben wurden. Die Urteile ergingen in erster Instanz, sodass die vorliegenden Materialien keine Rückschlüsse auf ihre Endgültigkeit zulassen.

Die verfügbare Quelle besteht aus Metadaten und einer kurzen Zusammenfassung, nicht aus dem vollständigen Text der Gerichtsdokumente. Nicht offengelegt wurden die Gerichtsbarkeit, die Daten der Urteile, die Anzahl der betroffenen Nutzer sowie die Gründe, aus denen die Gerichte auf der Seite von Bithumb entschieden haben.