Bitcoin Magazine berichtet über einen neuen Vorschlag, die Einbindung willkürlicher Daten in Bitcoin-Transaktionen vorübergehend zu beschränken. Laut der veröffentlichten Analyse hat diese Initiative derzeit weder die Unterstützung der wirtschaftlichen Knoten des Netzwerks, noch der Protokollentwickler oder eines signifikanten Teils der Hashrate erhalten.

Historische Präzedenzfälle zeigen, dass derartige Änderungen eine breite Koalition erfordern. Die Erfahrung mit der User Activated Soft Fork (UASF) aus dem Jahr 2017 demonstriert, dass Knoten Änderungen nur dann erfolgreich vorantreiben können, wenn eine gewichtige Unterstützung seitens der Investoren und der Entwicklergemeinschaft vorhanden ist.

Ohne die Vereinigung dieser drei Schlüsselkräfte – wirtschaftliche Teilnehmer, technische Schöpfer und Miner – bleibt der Vorschlag theoretisch und ist nicht in der Lage, die Regeln des Netzwerks einseitig zu ändern.