
Was passiert ist
Ethereum prüft bereits alternative Signaturen, während P2MR bei Bitcoin allein keine Post-Quantum-Signaturen hinzufügt.
Warum das wichtig ist
Der Übergang zu postquantensicherer Sicherheit betrifft nicht nur neue Signaturen, sondern auch den Schutz bestehender Konten; für Bitcoin und Ethereum sind unterschiedliche Ausgangssituationen beschrieben.
The Defiant berichtet, dass Ethereum bereits Verträge überprüfen lässt, ob alternative Signaturen verwendet werden. Gleichzeitig erfordert der Schutz bestehender Konten mehr als das Hinzufügen eines neuen Unterzeichners.
Im gleichen Beitrag wird berichtet, dass der Vorschlag P2MR für Bitcoin allein keine postquanten Signaturen hinzufügt. Details zur Umsetzung, Zeitrahmen und Auswirkungen auf Nutzer im bereitgestellten Paket werden nicht offengelegt.
Bestätigte Fakten
- The Defiant veröffentlichte ein Material über unterschiedliche Ansätze von Bitcoin und Ethereum zu Post-Quantum-Wallets.
- Ethereum-Verträge können bereits alternative Signaturen verifizieren.
- Der Schutz bestehender Ethereum-Konten erfordert mehr als das Hinzufügen eines neuen Unterzeichners.
- Der Vorschlag P2MR für Bitcoin fügt postquantische Signaturen an sich nicht hinzu.
Kontext
Die Grundlage des Berichts ist eine unabhängige Veröffentlichung von The Defiant; im Paket steht nur deren Metadaten-Synopse zur Verfügung, nicht der vollständige Text.
Was noch unbekannt ist
- Welche Mechanismen schützen bestehende Ethereum-Konten?
- Wie korreliert P2MR mit der zukünftigen Aufnahme postquantischer Signaturen in Bitcoin?
- Gibt es Zeitpläne oder abgestimmte Pläne der Entwickler beider Protokolle?
Redaktioneller Kontext
Konfidenz: mittel
Wahrscheinliche Bedeutung: Die Entwickler müssen separat Lösungen für die Kompatibilität neuer Signaturschemata mit bestehenden Konten und Adressen finden. Der nächste beobachtbare Indikator werden konkrete Vorschläge zur Migration oder Änderung von Protokollen sein. Die wesentliche Unsicherheit bleibt aufgrund des Mangels an technischen Details im Paket und fehlender Bestätigung aus anderen Quellen.